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25. Neil

  Wie lange seine Bewusstlosigkeit andauerte, konnte Neil schon lange nicht mehr vermessen. Ganz gleich, wie oft er von diesen erbarmungslosen Bestien geholt wurde. Oder w?hrend sie ihn folterten. Oder w?hrend er in dem verfluchten K?fig sa?... eines war mit Sicherheit verloren gegangen... sein sogenanntes Zeitgefühl.

  Neil hatte keine Ahnung, wie lange er sich schon in deren Klauen befand und er sich alles über sich ergehen lassen musste. Aber eines war sicher... er hatte diese verfluchten J?ger mit Absicht provoziert, damit sie mit ihm vorliebnahmen und die anderen eine Atempause bekamen. Wenn er schon schneller heilte, musste das doch für etwas gut sein. Aye, als Gestaltenwandler konnten ihre Wunden schon schneller heilen als bei den üblichen Menschen, aber es machte sie nicht unverwundbar. Nicht im Gegensatz zu dem, was sein eigener K?rper jetzt anstellte. Es war eine glatte Blitz-Genesung und er dachte sich… würde ihre Rudel?rztin Ailis und alle anderen auf der Station jetzt arbeitslos werden? Stellt sich einer nur vor, sie würden alle so wie er werden... keiner brauchte mehr einen Arzt, der sie gesund pflegte.

  Innerlich st?hnte Neil, w?hrend sein kompletter K?rper vor Schmerzen aufbegehrte und immer mehr in den Vordergrund dr?ngte, weil sein bezwungener Schlaf ihn übermannt hatte… nach all den hei?en, brennenden Schnitten auf seiner Haut. Der J?ger-Arsch hatte wirklich keine freie Stelle ausgelassen, wo er ihn nicht ritzen sollte. Selbst nahe an seinem Schwanz und Eiern oder seinem Arsch, weil er erhoffte Reaktionen und Worte von ihm erwartete. Dass er sein geliebtes Teil abschneiden würde…? Aye, das traute er diesem Bastard problemlos zu, aber bisher war es noch nicht dazu gekommen. Nur provozierende, qualvolle Andeutungen. Mehr nicht… aber meistens genügten dies schon bei einigen, wenn sie singen sollten wie kleine V?gelchen in der Frühlingszeit.

  Seine schweren Gliedma?en hingen noch an diesen eisigen Ketten, weil er in seinem d?mmrigen Zustand spürte, wie sie in sein Fleisch versenkt waren. Nur weitere Bewegungen und sie würden weiter drücken… so lange, bis sie an seine Knochen stie?en. Pl?tzlich drangen aus weiter Ferne Ger?usche in sein tr?ges Unterbewusstsein. Sie rauschten stetig lauter und n?her heran, worauf langsam sein Wolf sich in ihm regte. Als spürte er etwas Wichtiges auf sie zukommen. Worauf Neil dagegen ank?mpfte… gegen den Schleier des Nebels, der sich in seinem Kopf fest verankert hatte. Bisher vergebene Liebesmüh, ebenso das ?ffnen seiner verklebten Augenlider, die schwer auf seinen Wangenknochen ruhten. Sein Atem kam nur stockweise über seine trockenen Lippen und sein Herz schlug tr?ge in seiner Brust, als suchte es noch nach der Kraft, weiterzuschlagen... oder sich dem Stillstand einfach zu ergeben.

  Innerlich zuckte Neil zusammen, w?hrend sich ein sü?licher Duft in seine Nase dr?ngte. Erst ganz zart, aber je mehr er davon aufschnappte, bebten seine Nasenflügel stetig st?rker, als saugte er diesen bet?renden, berauschenden Duft auf… wie ein Verdurstender, der nach einem einzigen Tropfen Wasser schreit. Das war wie ein unsichtbares Lebenselixier, das durch seinen tr?gen, müden K?rper str?mte.

  Lecker… Lavendel, st?hnte Neil in seinem eigenen Geist und sein Wolf regte sich verst?rkt, kratzte unter seiner Haut, als wollte er dringend aus seinem K?fig ausbrechen. Er jaulte krampfhaft auf und tobte in ihm, wie eine wilde Bestie. Erst ab da ?ffnete Neil strapazi?s langsam seine Augen. Erst flatternd, und er versuchte, seine verschwommene Sicht zu fokussieren. Erst ab da wurden seine Wahrnehmungen sch?rfer. Sein Geh?r setzte schlagartig ein, sein Geruchssinn... der ihn in die Knie zwingen k?nnte... die Luft von Blut und dem zarten Duft… von Lavendel durchtr?nkt. Alles hing wie eine schwere Decke über seinem halbwachen Zustand. Auch als seine Sehkraft sich nach und nach sch?rfte. Neil blickte durch seine verirrten braunen Str?hnen in seinem Gesicht. Was er dort zu sehen bekam, stockte alles in ihm… sein Atem, sein Herz, seine Gedanken. Jemand hatte ein Messer an die Kehle seiner Gef?hrtin gelegt und er roch es... ihr sü?es Blut, welche mit der Note ihres eigenen Duftes versehen war. Das war genug... bis pl?tzlich etwas in ihm zum dr?hnenden Knall brachte und etwas zerriss, das nicht mehr rückg?ngig gemacht werden konnte.

  Im einzigen Augenblick fühlte Neil nur, wie ein unsagbarer Zorn durch seinen K?rper str?mte… wie ?tzende S?ure fra? es ihn auf und aus dem tiefsten seines Inneren brodelte es langsam an die Oberfl?che. Etwas Natürliches… wie sein pers?nlicher Urinstinkt. Vibrierend kroch es seine Brust hinauf und ein ohrenbet?ubendes Knurren... gepaart mit einem rohen Brüllen... brach aus seiner Kehle, die schmerzte und beinahe auseinandergerissen wurde. Dann brach das N?chste auseinander. Knackende Ger?usche durchzuckten den Raum. Sein K?rper vollzog eine schmerzhafte Wendung.

  Neils Knochen brachen mit lauten Knacken, seine Finger wurden zu l?nglichen, gro?en Klauen, seine Fü?e wuchsen und formten sich zu krallenden Pranken. Er blieb aufrecht... wurde breiter, massiver, gr??er, fast doppelt so hoch wie die Menschen vor ihm. Sein Rumpf dehnte sich, Schultern schoben sich nach vorn, die Wirbels?ule bog sich in eine leicht vorgebeugte, aber eindeutig zweibeinige Haltung. Auf seinem ganzen K?rper wuchs hellbraunes, dichtes Fell, das seine nackte Gestalt komplett umhüllte und aus seinem Hintern ein wedelnder langer haariger Wolfsschwanz wuchs. Sein Kopf streckte sich nach vorn, Gesichtszüge verformten sich zu einer riesigen Wolfschnauze, Ohren wurden l?nger und spitz, zuckend in Bewegung. Seine Lefzen zogen sich nach hinten, entbl??ten m?rderische, rei?ende Z?hne, w?hrend seine Augen vor einem verzerrenden, br?unlichen Feuer loderten, dass alles zu verschlingen drohte.

  Neil stand nun... nicht als Wolf auf vier Beinen, sondern als gewaltige, aufrecht gehende Bestie. Die eisigen Ketten hingen noch immer an seinen Handgelenken, doch die Glieder bogen sich bereits unter dem neuen Gewicht und der rohen Kraft, bis es sie sprengte und mit einem lauten Klirren zu Boden fielen. Seine Sicht war komplett ver?ndert, die Welt sch?rfer, r?ter, bedrohlicher. In aufrechter, leicht vorgebeugter Haltung... Schultern breit, Pranken gespreizt, Knie leicht gebeugt... knurrte er rau, tief, polternd und animalisch aus seiner Kehle. Seine Stimme war kein menschliches Knurren mehr. Es war das tiefe, grollende Brüllen einer Bestie in voller Bestienform... ein Klang, der durch Stein und Eisen vibrierte und selbst alles um sich zum Zerbersten, Zersplittern und Erzittern brachte.

  Mit einem raubtierhaften und zerst?rerischen Blick sah er sich in seinem Umfeld um und entdeckte eine Person, die in Neils Inneren alles zum Kochen brachte. Es drohte seine Kontrolle über seine menschliche Seite zu verlieren. Dieser J?ger… dieser Wissenschaftler, der ihm und vielen unz?hligen anderen Kreaturen qualvollen Leid zugefügt hatte. Ohne Gnade… ohne Erbarmen, sondern nur seine perfiden Gelüste, die er an ihnen ausgelassen hatte. Dieser m?rderische Hass, der sich stetig mehr in seine Eingeweide gebrannt hatte, brachte den letzten Tropfen alles zum überlaufen. Der letzte Faden riss, weil dieser Hurensohn seine Gef?hrtin bedrohte… die nur ihm allein geh?rte. All das explodierte in ihm drinnen wie eine scharfgezündete Bombe, die alles um sich zerfetzen würde.

  Seine rechte, krallende Hand sauste von hinten nach vorne, zerschnitt mit seinen Krallen problemlos durch den grauen Felsen der Wand… als w?re es weiche Butter, was aber ein quietschendes Kratzen hinterlie?. Das feuerte sein Innerstes an, w?hrend sich seine riesige Klaue um den zerbrechlichen K?rper dieses verabscheuungswürdigen Wesens schlang. Der Druck hart und fest, als er vor Schmerzen aufschrie und teilweise seine Spitzen durch seine Kleidung und Haut bohrten. Seine Augen… die vor Blut triefen und an seinen Wangen hinab liefen, als würde er rote Flüssigkeit heulen. All diese Pein, die dieser Mann jetzt verspürte… ?Du hast es… verdient“, sprach Neil tief, knurrend und animalisch in seiner Bestienform. Dieser Mensch wagte es doch tats?chlich, um Erbarmen zu betteln, als er einen übelriechenden Gestank in seiner Nase wahrnahm und bemerkte, wie gelbe Flüssigkeit aus seinen Hosenbeinen tropfte… als h?tte er sich gerade wie ein Kleinkind in die Hose gepisst. ?Du hast es nicht verdient… am Leben zu bleiben“, drohte Neil t?dlich und quetschte seinen unstabilen K?rper zusammen, was ein wohltuendes Ger?usch von sich gab, als Knochen dieses J?gers innerlich brachen. Wie kleine Zweige an einem vertrockneten Baum. Er schrie aus voller Kehle und es war Musik in seinen feinsinnigen Wolfsohren, sodass sie erfreut zuckten. ?Ich habe dir doch versprochen“, hauchte er dunkel, kalt und tierisch, den Mann nahe an seine Schnauze heranbringend, sodass er seinen hei?en Atem auf seinem Gesicht spüren konnte. ?Ich werde dich t?ten, wenn ich frei komme“, grollte Neil lachend, was den J?ger nur weiter flehen lie?, aber der Mann nun mit seinen Beleidigungen und Schimpfw?rtern ihm entgegen schrie. Er als J?ger würde ihn t?ten, zerstückeln und bluten lassen. Eine letzte verzweifelte Tat, sich überlegen zu fühlen. Dennoch dieses Erbarmen besa? er und ebenso seine tierische Bestie nicht, weil sie zu einer einzigen vereinten Gestalt zusammengeschmolzen waren. Tier und Mensch hatten sich auf eine Ebene begeben, was sie gef?hrlicher, t?dlicher und aggressiver machte. Daher erhob er seine linke riesige Pranke, umfasste damit den Sch?del des J?gers, womit er seinen gellenden Schrei verstummen lie?. Danach packte er mit der rechten weiter unten an und zerriss ihn in einer flie?enden Bewegung in der Mitte. Als w?re er so leicht und sensibel wie ein Grashalm auf einer Wiese, der im Zentrum geteilt wurde. Blut, innere Organe und andere Flüssigkeiten… die sich in diesem zierlichen K?rper verpackt waren, verteilten sich wie eine einzige Masse auf den steinigen Boden.

  Unauthorized duplication: this narrative has been taken without consent. Report sightings.

  ?Heilige Sch…ei?…e“, ert?nte eine schockierte m?nnliche Stimme an seinen empfindlichen Ohren und sein glühender Blick richtete sich zum Ausgang, als er einen Mann dort stehen sah, der gleichzeitig zwei Kindern die Augen bedeckte und sie nach hinten dr?ngte. Neils Lefzen verzogen sich bedrohlich nach hinten und er knurrte auf, wartend auf die n?chste Bedrohung, sodass er ohne mit der Wimper zu zucken zuschlagen konnte. Ebenso diese fremde Frau, die ihn mit schockierten und aufgerissenen Augen anschaute… Angst davor und nicht wissend, wie sie sich in seiner Gegenwart reagieren sollte.

  Aye, keine hastigen Bewegungen... denn ihr würdet mir ohnehin nicht entkommen.

  Allein schon, weil Neil von der Frau und in ihren Augen erkannte… sie geh?rte zu diesen Schei?kerlen, die alle in dieses dreckige Loch gesteckt hatten. Zu keinem würde Neil Erbarmen zeigen.

  Kaum wollte er zum Sprung ansetzen und sich auf die J?gerin stürzen, spürte Neil einen hauchzarten Druck um seine dürre Hüfte, was ihn zum Erstarren brachte. ?Neil… nicht“, hauchte die zarte Stimme und diese Vibration übertrug sich sofort auf seinen m?chtigen K?rper. Er z?gerte, blickte mit verengten, glühenden Augen an sich hinab… seine Arme ausgebreitet, bereit zuzuschlagen. Doch… diese violette Farbe ihrer Augen… die ihn daran erinnerten, wie sch?n die Lavendelwiesen seiner Heimat waren. Aus Schottland. Und dazu dieser zarte, weiche, sü?liche Duft… als würde er in eine blumige Umarmung gehüllt. Genau das beschrieb der Geruch von ihr… seiner Gef?hrtin, die ihn gerade von unten rauf z?rtlich anblickte und kleine glitzernde Tr?nen in ihren Augen hatte.

  Ohne es zu bemerken, hatten sich schon seine muskul?sen, tierischen, pelzigen Arme um ihre mickrige kleine Gestalt gelegt und nahmen sie in eine sanfte Umarmung, w?hrend er sie hochhob und an seine Brust drückte. Innerlich seufzte Neil, aber ein brummiges, tiefes Knurren verlie? seine Kehle… weil seine Gef?hrtin ihn vertrauensvoll umarmte… ihre schlanken, kurzen Arme halb um seinen dicken Hals gelegt. Seine riesige Schnauze vergrub er an ihrer schmalen Halsbeuge und atmete den bet?renden Duft nach Lavendel ein… ein Geruch, der nach zuhause roch und wie sehr er es liebte.

  ?Mo àilleag“, s?uselte Neil ihre besondere Bezeichnung in ihren Gedanken… nahm geistige Verbindung auf, nur Worte für sie gedacht und voller Sehnsucht, die in ihm steckte.

  ?Ich… ich habe so verzweifelt nach dir… gesucht“, sprach Shanna gedanklich erstickt, ihr Gesicht vergrub sie an seiner Brust und kuschelte sich an ihn. Ganz anders, als er sie in Erinnerung hatte. ?Ich hatte Angst… um dich“, bebte ihre Stimme und ihr K?rper gleicherma?en. Aye, so war seine Gef?hrtin nicht. Nicht mit dieser offenen emotionalen Bekundung.

  ?Ich habe dich auch vermisst… mo àilleag“, brummte Neil beruhigend in ihrem Kopf, was sie gleicherma?en beruhigen sollte. Sein Herz schlug schneller, erfreuter und aufgeregter, wie nie zuvor. Dabei schmiegte er seine riesige Schnauze sanft an ihr Gesicht… eine Liebkosung, die sein Wolf mit ihr teilen wollte. Bedacht, ihr niemals wehzutun, nahm Shanna seine Geste an. ?An das… k?nnte ich mir wirklich sehr gew?hnen.“ Schmiegte Neil weiter mit geschlossenen Augen sein pelziges Gesicht an ihre weiche Wange. ?Mein Wolf und ich lieben es gleicherma?en.“

  In seinem Kopf h?rte Neil ein leises, verstecktes Lachen und es erw?rmte sein gro?es Wolfsherz. ?Davon kannst du so viel haben… wie du willst. Aber nur, wenn du mir etwas versprichst.“

  Kurz zuckten seine Ohren und seine Augen ?ffneten sich schlagartig, w?hrend er etwas Abstand zwischen ihren Gesichtern brachte, sodass Neil seine wundersch?ne Gef?hrtin anblicken konnte. Trotz dass sie teilweise blutverschmiert, etwas zerzaust und mit einer leichten Schwei?schicht bedeckt war, sah Shanna noch immer hinrei?end aus… wie seine Sch?ne. ?Aye, alles was du willst… wenn ich diese Belohnung bekomme“, brachte Neil gedanklich hervor und er ahnte schon, was gerade passierte. Sein Wolfsschwanz wedelte an seinem Hintern vor Freude und Erwartung hin und her, weil er etwas von seiner Gef?hrtin bekam. Sollte ihm peinlich sein, aber tief im Inneren tat es das nicht.

  Nun erklang ein herrliches, glockenartiges Lachen in seinem Kopf wider, was ihn in vielerlei Hinsicht zum Beben brachte. Seine Augen glommen voller brauner W?rme auf. Sein Herz und sein K?rper schlotterten vor Freude, dass er sie zum ersten Mal lachen h?rte. Z?rtlich strich sie mit ihren kleinen Fingern über seine pelzige Brust und es fühlte sich wahnsinnig und elektrisierend gut an, als k?nnte sein plüschiges Fell vor Sinnlichkeit grade stehen. Ihre violetten Augen sahen ihn erwartungsvoll an und nur ein kleines L?cheln zupfte um ihre Mundwinkel, als wüsste Shanna noch nicht wirklich, wie das L?cheln richtig funktionierte. ?Warum auch immer du diese beeindruckende… Gestalt annehmen kannst“, flüsterten ihre Gedanken in seine und sie machte mit ihren kleinen H?nden weiter, was ihn wohlig brummen lie?. ?Es gef?llt mir, aber… ich m?chte… dir gerne etwas schenken.“

  Schottisches W?rterbuch:

  Mutter: Màthair

  Vater: Athair

  Bruder: Bràthair

  Onkel: uncail

  Gro?vater: seanair

  Gro?mutter: seanmhair

  Meine Herzen: mo chridhe

  Liebling: A ghràidh

  Meine Liebste: mo ghràidh

  Mein Schatz: mo ghràdh

  Meine Sch?ne: mo àilleag

  Meine Tochter: mo nighean

  Meine Familie: mo teaghlach

  Mein Alles: Mo shonuachar

  Mein kleines M?dchen: Mo nighean bheag

  Mein Seelengef?hrte: mo anam cara

  Mein Herz und meine Seele: Mo chridhe ?s mo anam

  Seelenbegleiter: Anam chompanach

  Meine Fee: Mo shìthiche

  Meine Schwester: Mo phiuthar

  Meine geliebte Schwester: Mo phiuthar ghràidh

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